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Spurensuche von Menschen im Erdmittelalter

Seit 1908 wurden regelmäßig Spuren von Menschen neben Trittsiegeln von Dinosauriern in denselben und ähnlichen Schichten aus der Kreidezeit gefunden. Auch in mehreren anderen US-Bundesstaaten wurden in den vergangenen Jahrzehnten entsprechende Spuren zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten, u. a. auch durch Geologen, dokumentiert.

In den 1960er und 1970er Jahren durch den Geologen Dr. Cecil N. Dougherty, der Spuren von Menschen in geologischen Schichten des Erdmittelalters, dem Zeitalter der Dinosaurier, in seinem Buch „Valley of the Giants“ dokumentierte. Bei seinem Besuch in Glen Rose erhielt Zillmer die Genehmigung, entsprechende Fotos in seinem Buch „Darwins Irrtum“ zu veröffentlichen.

(Pictures copyright Dr. C. Dougherty)

Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam: Auf dem linken Bild von Dr. Cecil N. Dougherty (Copyright) ist der Abdruck eines menschlichen Fußes neben einem dreizehigen Trittsiegels eines Acrocanthosaurus in der gleichen geologischen Schicht am Paluxy River in Glen Rose zu sehen. Die anderen Bilder zeigen Spuren in Kalksteinschichten aus der Kreidezeit, indem am Paluxy River Fleisch sowie Pflanzen fressende Dinosaurier lebten. Weitere Fotos von Dr. Dougherty sind in „Darwins Irrtum“ abgebildet.

Erste Stippvisite in Glen Rose 1994

Somervell County Museum (links) Creation Evidence Museum (rechts)
Wie frisch im Schlamm hinterlassene Trittsiegel von Acrocanthosaurus am und im Flussbett des Paluxy River
Ausgrabungen 1996 in Glen Rose mit dem Geologen Dr. Don Patton und Hans-Joachim Zillmer (rechts).
Larissa, die Tochter von Zillmer, hilft beim Sandsäcke füllen. Unten rechts: Sehr gut erhaltene
Dinosaurier-Trittsiegel im Paluxy River.
Menschlich aussehende Fußspuren neben Trittsiegeln von Dinosauriern.
Hier ist 1996 ein menschlich aussehender Fußabdruck, der nach der Freilegung schnell verwitterte.
Die Felsplatte wird später abgetragen, denn die Fußspren laufen eventuell darunter weiter.
Mit etwas Glück findet man weitere Spuren. 2001 wurde diese Felsplatte entfernt,
siehe Update weiter unten unter „Die Evolutionslüge“
Im Bereich des Paluxy River wurde dieser perfekt aussehende Fußabdruck gefunden. Da er so perfekt ist, da eine solche Hinterlassenschaft im Schlamm eher unwahrscheinlich ist, wurde dieser Fußabdruck Jahrzehnte lang als Fälschung eingestuft. Vor wenigen Jahren wurde dieser Felsblock durch mehrere Schnitte aufgesägt. Es zeigt sich, dass der ehemalige Matsch zwischen den Zehen hoch quoll und versteinerte (Bild rechts). Das untere Bild zeigt, dass beim Schnitt durch den Fersenbereich, der ursprüngliche Matsch durch die Auflast verdichtet wurde, bezeugt durch die Änderung der Struktur und der Farbe (Pfeile). Es wurde damit nachgewiesen, dass der Fußabdruck nicht, wie ursprünglich vermutet, durch steinmetzmäßige Bearbeitung künstlerisch aus dem Kalkstein ausgekerbt wurde.
Im Bereich des Paluxy River hat man auch diesen versteinerten Finger gefunden, bei dem man noch die Knochenstruktur im Inneren erkennen kann. Im rechten Bild hält Zillmer den fossilen Finger auf seiner Hand.
In Schichten aus der Kreidezeit wurden neben menschlichen Fußspuren auch menschliche Handabdrücke gefunden. Links: Dr. Carl Baugh in neuerer Zeit. Rechts: Dr. Cecil Dougherty in den 1970er Jahren.

Update zu den in „Darwins Irrtum“ dokumentierten Funden am Paluxy River:

Die Kalksteinschicht (siehe oberes Bild) wurde abgetragen und der Pfad von Trittsiegeln verläuft weiter (Bild 1). Quer zum Dinosaurierpfad verlaufen drei Fußspuren von Menschen. Der letzte Tritt in dieser Reihenfolge liegt quer inmitten eines Dinosaurier-Trittsiegels (Bild 2). Bild 3: Vergrößerung mit dem Fuß von Larissa Zillmer zum Vergleich im Jahre 2001. Bild 4: Passprobe des Fußes. Perfekter Sitz. Bild 5 und 6: Der vorletzte, etwas undeutlichere Fußabdruck. Aber auch hier zeigt die Passprobe, dass der Abdruck durch die Erhöhung an der Innenseite des Fußes perfekt passt.
Zillmer besuchte die inzwischen verstorbene Mabel Meister, nachdem dieser Fund in „Darwins Irrtum“ aus der Literatur beschrieben wurde. Mabel Meister hütete einen von ihrem Mann gefundenen Schatz der kontroversen Erdgeschichte: ein Schuh zertrat einen Trilobiten. Dieser befand sich in einer 570 Millionen Jahre alten Schieferplatte. Das Smithonian Institution wollte diesen Fund haben, aber nicht öffentlich ausstellen. Zillmer vermittelte den Meister Print in das Creation Evidence Museum in Glen Rose, wo er besichtigt werden kann.


Fußspuren neben Dinosaurier-Trittsiegeln Nähe Clayton
Zufällig sah Zillmer in einem örtlichen Museum in New Mexico alte Fotos von menschlichen Fußspuren neben Trittsiegeln von Dinosauriern. Nach Bekunden der Museumsdirektorin wurden  solche Spuren an drei verschiedenen Orten am Länderdreieck in New Mexiko, Oklahoma und Texas gefunden. In der Nähe Clayton dokumentiert Zillmer in „Irrtümer der Erdgeschichte“ eine Sequenz solcher Spuren.
Der fossile Hammer aus der Dinosaurierzeit, der ausführlich in „Darwins Irrtum“ beschrieben wird (neueres Foto rechts beim Besuch von Zillmer in Glen Rose 2001) ist Gegenstand heftiger Kontroversen, da dieser relativ modern aussehende Hammer, das 1934 gefundene nach seinem Funde benannte London Artefakt, in Kalkstein eingeschlossen gefunden wurde. Auch nach der Öffnung des Felsbrockens ist der Stiel aus versteinertem Holz (!) noch vom Fels eingeschlossen. Der Stahl des Hammerkopfes besteht aus 97% reinem Eisen ohne Beimengungen von Kohlenstoff. Man kann zwar reines Eisen herstellen, aber in diesem Fall handelt es sich um Stahl, da Röntgenaufnahmen beweisden, dass die Struktur gerichtet, also vergütet ist. Wir können solch reinen Stahl technisch nicht herstellen.
Das linke Foto zeigt Zillmer mit einer Art Messbecher aus Eisen, der im Jahr 1912 aus bei der Zerkleinerung eines großen Klumpen Kohle aus diesem heraus fiel. Die Kohle stammt aus der Oklahoma-Mine in Wilburton und solll über 300 Millionen Jahre alt sein. Ausgestellt im Creation Evidence Museum in Glen Rose.
Dr. Carl Baugh und Hans-Joachim Zillmer vor dem bei der Ausstellung „Unsolved Mysteries“ erstmals in Europa präsentierten Hammer, das London Artefakt. Rechtes Bild: Michael Cremo (Autor von „Verbotene Archäologie“ und Hans-Joachim Zillmer nach ihren Vorträgen anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Unsolved Mysteries“ in Wien. Cremo dokumentierte Funde mit menschlichen Relikten aus geologischen Schichten der letzten 600 Millionen Jahre, also auch aus der Zeit vor den Dinosauriern – falls die geologische Zeittafel stimmen sollte.
Zillmer während der Ausgrabung eines Stegosaurus in Colorado neben einem versteinerten Baum, der anscheinend in ovale Form gedrückt wurde und im Inneren aus Mineralien besteht (rechtes Bild). Kann ein Baum so gedrückt werden? Das Rätsel wird in „Irrtümer der Erdgeschichte“ diskutiert.
Dr. Willibald Katzinger (Mitte), Direktor des Nordico-Museums in Linz (Österreich) und Hans-Joachim Zillmer bei Professor Guitierrez Lega in Bogota (Kolumbien). In seiner Sammlung befindet sich in Lydit eingeschweißt eine Hand und ein Fuß eines menschlichen Wesens, wie durch Wissenschaftler in Wien festgestellt wurde. Das Gestein (Lydit) stammt aus dem Erdmittelalter, dem Zeitalter der Dinosaurier, und wurde neben anderen entsprechend alten Fossilien in Kolumbien in 2000 Meter Höhe gefunden.
Dieser seit über 250 Millionen Jahre ausgestorbene Trilobit (links) und der angeblich vor 45 Millionen Jahren versteinerte Krebs aus Verona (Italien), aus der Fossiliensammlung von Zillmer, wurden durch katastrophische Umstände schnell konserviert, da sie ansonsten verwest wären. Versteinerungen bedingen schnelle Konservierung unter Luftabschluss, da ansonsten das biologische Gewebe verottet. Nach offizieller Vorstellung dauern Versteinerungen sehr sehr lange, da sich diese in geologischen Schichten befinden, für die eine lange Bildungsdauer proklamiert wird. Nach Zillmer geht einerseits die Versteinerung sehr schnell und andererseits erhärtet naturgemäß auch die ehemals Weiche Tier, da dieses eingeschlossen wurde. Die geologische Schicht erhärtet nach Zillmer dementsprechend schnell wie Beton und nicht langsam über lange Zeiträume hinweg. Aus: „Irrtümer der Erdgeschichte“
In den 1960er Jahren versteinerte dieses, von Zillmer 2002 fotografierte Bein. Das Leder des Stiefels ist nicht versteinert. Ebenso ist fraglich, wie eine Qualle (rechtes Bild) versteinern kann, falls diese Vorgänge langsam ablaufen. Fazit von Zillmer: Versteinerungsvorgänge laufen schnell ab. Aus „Irrtümer der Erdgeschichte“.

Zillmer 2002 bei der Ausgrabung eines Stegosaurus in Colorado in der Nähe des Dinosaur National Monument.

Klaus Vogel baut Erdexpansionsgloben., die er am 24./25. Mai 2003 auf dem „Internationalen Kolloquium Erdexpansion – eine Theorie auf dem Prüfstand“ vorstellte. Dieser Kongress fand im Bergbau- und Industriemuseum Oberbayern auf Schloss Theuern statt und wurde von Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Jacob (TZ Berlin) organisiert. Rechtes Bild: Der Astronom Professor Dr. Wolfgang Kundt und Hans-Joachim Zillmer als Teilnehmer des Kolloquiums

Die 1924 bei Tucson (Arizona) ausgegrabenen Silverbell-Artefakte liegen in einem Museumskeller. Zillmer spürte diese auf und dokumentiert diese in „Kolumbus kam als Letzter“. Die Artefakte tragen lateinische und hebräische Inschriften sowie die Jahreszahl 800. Waren Alteuropäer schon lange vor Kolumbus in Amerika oder handelt es sich um gefälschte Artefakte obwohl die Ausgrabungen von der Universität Tucson vorgenommen wurden

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